Gold: Eine Sicherheit, die Sicherheit benötigt

Sicherheit hat mehrere Bedeutungen und in diesem Fall ergänzen sich zwei.
Viele Menschen nutzen in Zeiten, die durch die vergangene Weltwirtschaftskrise und den aktuellen Streitigkeiten auf den Handelsmärkten geprägt sind, Gold als Wertanlage.
Eine Goldanlage ist für viele Privatmenschen nach wie vor der Inbegriff von Sicherheit, in finanzieller Hinsicht. Fast 9 Tonnen werden in Deutschland in Form von Schmuck, Münzen oder Barren dem Privatvermögen zugerechnet und über ein Drittel hiervon lagern laut einer Studie der Steinbeis-Studie in den eigenen vier Wänden. Beide Werte sind somit auf Rekordhoch.

Wertschutzschränke zur Goldaufbewahrung

Nun will diese finanzielle Sicherheit auch faktisch gesichert sein. Sofern man sich gegen ein Bankschließfach und somit für die heimische Aufbewahrung entschieden hat, kommt de facto nur ein Tresor in Frage.
Von ungesicherten Verstecken kann man nur abraten. Gehen Sie davon aus, dass ein geübter Einbrecher alle vermeintlich kreativen Möglichkeiten schon kennt oder entdeckt. Ganz zu schweigen vom fehlenden Versicherungsschutz.

Daher ist ein Tresor zu wählen, der entweder ordentlich verankert werden kann, oder ein Eigengewicht von mindestens 300 Kilogramm hat. Denn ein Tresor, der einfach weg zu tragen ist, beschützt das Hab und Gut auch nicht wirklich. Versicherungen helfen einen bei der Wahl des richtigen Tresors für die jeweilige Wertanlage. Wertschutztresore haben verschiedene Sicherheitsstufen. Diese sind ein guter Indikator für den möglichen Versicherungsschutz.

Wichtig ist auch die genaue Dokumentation der im Tresor enthaltenen Werte, damit im Fall der Fälle auch eine Erstattung durch die Diebstahlversicherung garantiert ist.
Und natürlich gilt wie in den meisten Fällen: je weniger Menschen von Ihrem heimischen Einbruchschutztresor wissen, desto sicherer.

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